WOLFGANG STORCH

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MALARIA
CHLORDIOXID
WASSER
CHLORDIOXID
UND
MIKROORGANISMEN
NACH
ALEXES CARELL
MEIN TRAUM
DR. THOMAS
LEE HESSELINK
ZURUECK


Herzlich Willkommen bei unser
Vision
der Möglichkeitsdenker und Möglichkeitsmacher

Durch die Desinfektion des Wassers für den menschlichen Gebrauch und des Körperwassers, z.B. mit Chlordioxide, kann es möglich sein, die Bekämpfung von Malaria zu beschleunigen. Die Effektivität des Einsatzes finanzieller Mittel kann dann wesentlich erhöht werden.

Grundlage der Vision:
Die Grundlage der Vision sind die Erkenntnisse von Dr. med. Alexis Carrel, der als erster Amerikaner 1912 den Nobelpreis für Medizin erhielt.

Dr. Alexis Carrel (1873 - 1944) gelang es, Zellen eines Hühnerherzens 34 Jahre lang in einer Nährflüssigkeit am Leben zu erhalten. Dr. Carrel stellte dazu fest:

Die Zelle ist unsterblich. Es ist nur die Flüssigkeit, die sie umgibt, die degeneriert. Erneuere diese Flüssigkeit regelmäßig, gib der Zelle, was sie für ihre Ernährung braucht, und der Fluss des Lebens könnte für alle Zeiten weitergehen.“

Mit dieser Arbeit schuf Dr. Carrel die Grundlage zur Organverpflanzung. Zur besseren Funktionswiederaufnahme entwickelte er eine geeignete Nahttechnik für Gewebe und Blutgefäßen (Carrelsche Naht). 1902 beschrieb Dr. Carrel seine neue Technik der Gefäßnahtchirurgie in einem Fachbeitrag.

Mit seinen Arbeiten gilt er als entscheidender Wegbereiter der Herz- und Gefäßchirurgie sowie der Organtransplantation.

Es lohnt sich also auch, einmal „alten“ Pionieren des Herzens zu gedenken - und ev. „Vergessenes“ erneut zu hinterfragen. Dr. Carrells Arbeiten legten die Grundlage für die heutige Transplantationsmedizin, aber auch für das Klonen von Lebewesen.

Er legte damit aber auch die Grundlagen für eine Erweiterung der Mittel und Methoden zur Malariabekämpfung, wobei TwinOxide(Chlordioxid) ein Mittelpunkt der Arbeiten ist

Es kommt nicht darauf an, zu akzeptieren, dass der menschliche Körper zu 60%-75% aus Wasser besteht. Es kommt darauf an , zu erkennen, dass dieses Wasser über Gesundheit oder Krankheit entscheidet.
(Dr.-Ing. W. Storch, Mai 2009)